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Die ÖKLE hat sich in den letzten Monaten viele Gedanken über die Gemeinde gemacht. Sie hat die aktuellen Stärken und Schwächen identifiziert und über zukünftige Chancen und Risiken nachgedacht. Aufbauend auf die Frage “Wo will unsere Gemeinde in den nächsten 10 Jahren hin?“ wurden nun Entwicklungsziele erarbeitet, um auf die Schwächen der Gemeinde zu antworten und die identifizierten Stärken zu unterstützen.
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Als Stärken und Schwächen wurden genannt:
- Kirchturm- und Altgemeindedenken (in den Köpfen)
- Mangel an dorfübergreifenden Initiativen zwischen Vereinen,...
- Diskontinuität der Verbindungen Deutschland/Belgien (Wanderungen, Bus, Initiativen,...)
- Gefühl des Ausschlusses kleinerer Ortschaften
- Wald- und Militärgebiet, werden als Barriere empfunden
- Wenig Kontakte über die Grenze Deutschland/Belgien (besonders im Norden der Gemeinde)
- Lage im Abseits
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Daraus hat die ÖKLE folgendes Ziel entwickelt:
Zusammenleben, Austausch und Kooperation auf allen Ebenen fördern |
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Auf allen Ebenen, das heißt:
- In den Ortschaften
- Zwischen den Ortschaften
- Zwischen den Altgemeinden
- Zwischen dem Norden und dem Süden
- Über die Grenzen (Gemeinde, Staat)
- Zwischen Vereinen / Organisationen
- Zwischen den Generationen
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Und das in den verschiedenen Bereichen, wie:
- Vereinsleben
- Tourismus
- Naturschutzinitiativen
- Raumordnung
- Mobilität & Verkehrssicherheit
- ...
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Als Stärken und Schwächen wurden genannt:
- Platzmangel in Gewerbegebieten
- Dezentrale Lage (auch für Wirtschaft)
- Möglichkeit für grenzüberschreitende Projekte
- Viele Landwirte aber Anzahl abnehmend
- Wenig Veredelung / Vermarktung lokaler Produkte
- Bestehendes Potential im Holzsektor
- Erneuerbare Energien nutzen
- Viele natürliche Ressourcen (Natur = Zukunftspotential für Tourismus)
- Wenig Infrastruktur im Bereich Restaurants-Cafés
- Fehlender Einzelhandel in den kleineren Ortschaften, bzw. verschwindender Einzelhandel in den größeren Ortschaften
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Daraus hat die ÖKLE folgendes Ziel entwickelt:
Die lokale Wirtschaft auf Basis innovativer Ideen unterstützen |
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Innovative Ideen, das heißt:
- Sich auf seine lokalen Stärken berufen
- Kurze Kreisläufe unterstützen
- Kreativität für langfristige Initiativen fördern
- Die Ansiedlung von kleinen mittelständischen Unternehmen unterstützen
- Individualtourismus fördern
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Und das in den Verschiedenen Bereichen, wie:
- Erneuerbare Energien
- Zusätzliche Gewerbeflächen
- Sanfter Tourismus
- Landwirtschaft
- Bausektor
- Einzelhandel
- ...
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Als Stärken und Schwächen wurden genannt:
- Natürlicher Reichtum (Naturschutzgebiete und biologisch interessante Gebiete) sowie viel Wald
- Intakte Heckenlandschaft
- Mangelndes Umweltbewusstsein
- Dorfentwicklung entlang der Straßen / Zersiedelung
- Große Anzahl alter Bausubstanz <1919
- Geringe Wertschätzung der alten Baussubstanz durch die Bevölkerung
- Verödung der Dorfkerne / Zerfallene Häuser
- Hohe Anzahl an Zweitwohnungen / Gefahr Schlafdörfer
- Mangelnde Anpassung der neuen Bausubstanz an die bestehende
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Daraus hat die ÖKLE folgendes Ziel entwickelt:
Durch ein gestärktes Bewusstsein für "Raum-Ordnung", Umwelt, Natur und Kultur, Zukunft schaffen |
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Zukunft schaffen, das heißt:
- Die Bevölkerung sensibilisieren
- Das natürliche und kulturelle Erbe in Wert setzen
- Die Dorfkerne erhalten
- Für nachhaltige und angepasste Bauweise sorgen
- Das Umweltbewusstein stärken
- Alternative Energien fördern
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Und das in den verschiedenen Bereichen, wie:
- Natur
- Abwasserklärung
- Renovierung oder neue Zweckbestimmung für alte Bausubstanz
- Raumordnung
- Natura 2000 und Naturschutzgebiete
- Tourismus
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Als Stärken und Schwächen wurden genannt:
- Schwächeres Bevölkerungswachstum als in den anderen Gemeinden des Kantons Sankt Vith
- Die Dörfer im Süden leeren sich
- Kleinere Dörfer haben weniger Perspektive
- Fehlende Kleinkindbetreuung
- Kein Betreutes Wohnen
- Bezahlbares Bauland steht nicht zum Verkauf
- Kein Anreiz für junge Familien in die Ortschften ohne Schule zu ziehen
- Die Grundbedürfnisse sind nicht überall gesichert (Schule, Vereine, Wohnen, Einkauf, Anbindung,...)
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Daraus hat die ÖKLE folgendes Ziel entwickelt
Die Zukunft aller Ortschaften nachhaltig sichern |
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Nachhaltig sichern, das heißt:
- Die Grundbedürfnisse aller Generationen erkennen und verbessern
- Eine familienfreundliche Atmosphäre schaffen
- Kreativität für langfristige und effektive Initiativen fördern und den besten Standort auswählen
- Die "schwächeren" Dörfer besonders fördern
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Und das in den verschiedenen Bereichen, wie:
- Einkaufsmöglichkeiten
- Mobilität & Verkehrssicherheit
- Kleinkindbetreuung und Betreutes Wohnen
- Identifikation mit der Ortschaft und der Gemeinde
- Treffpunkte
- Bauland
- Vereinsleben
- ...
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